Trainingslager in Chiclana

Published on: 27/04/2011
Comments: 2 Comments

Aktuell befinde ich mich in Chiclana, Spanien. Das liegt nicht allzu weit entfernt von Sevilla. Und auch wenn mir am Flughafen und von einigen Kommilitonen ein schöner Urlaub gewünscht wurde, so bin ich nicht vorrangig deshalb hier. Stattdessen heißt es Trainingslager. In der Regel stehen zwei Einheiten pro Tag auf dem Programm, manchmal noch morgens ein kurzes Joggen zum Auftakt. Das dann um sieben Uhr früh. Wer mich kennt weiß, dass ich das ganz sicher nicht als Urlaub verbuchen würde. Vergangenen Donnerstag ging es hierher, Mitte nächste Woche geht es zurück.

Da die Uni an drei der Tage, die ich hier bin, ganz normal weiter geht, muss ich in der freien Zeit auch dafür etwas tun. Und auch die Welt dreht sich weiter, sprich es gibt ein wenig zu arbeiten, unter anderem auch an dem neuen Projekt, an dem ich mitwirke.

Trotzdem bleibt natürlich auch freie Zeit. Die verbringen wir hier etwa mit Essen (das Frühstück und das Abendessen sind herausragend) oder Skat spielen. Auch im Meer und im Pool waren wir bereits. Nachdem es anfangs etwas regnete, ist das Wetter nämlich nun richtig gut, auch wenn wieder Regen angesagt ist für das Wochenende.

Meine Spanisch-Kenntnisse durfte/musste ich schon mehrfach anwenden, meist außerhalb des Hotels. Fazit: Ich kann mittlerweile etwas, das meiste verstehe ich. Eher das Sprechen ist das Problem. Ich bin einfach noch nicht schnell genug, und ich brauche noch viel mehr Vokabeln. Hürde heißt übrigens valla.

Grüße und bis bald.
PS: Bild von mir. Das ist der Pool. Weitere Fotos folgen vielleicht.

Ein Wochenende in Berlin

Published on: 11/04/2011
Comments: Kommentare deaktiviert

Am Wochenende war ich in Berlin. Freitag nach meinem Spanisch-Kurs ging es los, Sonntag Mittag zurück. Grund, oder besser Auslöser, war der taz-Medienkongress, der mit einigen sehr interessanten Veranstaltungen aufwarten konnte (ein paar Dinge dazu habe ich auf meinem Blog geschrieben).

Schon im Vorfeld habe ich mich sehr darauf gefreut. Denn nicht nur der Kongress selbst stand auf dem Programm, sondern auch ein Wiedersehen mit vielen der Menschen, mit denen ich meine drei Monate in Berlin verbracht habe. Viele Mitarbeiter der taz, einige der Blogger und Netzaktivisten aus Berlin und nicht zuletzt natürlich meine Mitbewohnerin.

Die Fahrten waren jedoch recht stressig, vor allem die Hinfahrt. Ich bin mit dem Auto gefahren und hatte jeweils noch 4 Leute dabei. So ging es preislich. Damit es sich richtig gelohnt hätte, hätte ich vermutlich mehr Zeit gebraucht. In zwei Tagen hat man leider doch nicht für alle so viel Zeit, wie man gerne hätte, zumal wenn man sich noch auf einem Kongress bewegt. Das Wochenende war dennoch schön. Es tat gut, bekannte Gesichter zu sehen und zu merken, dass man von diesen noch nicht vergessen wurde.

Ja, eine neue Homepage

Published on: 07/04/2011
Comments: 1 Comment

Schon länger hatte ich es vor, nun habe ich es endlich in die Tat umgesetzt: Ich habe eine neue Homepage. Und nun kann ich endlich guten Gewissens sagen, sie ist auf dem aktuellen Stand der Technik. Damit die Umstellung für alle, die die alte Seite gewohnt sind nicht ganz so krass ist, ist der der Aufbau weitestgehend gleich geblieben. Ich habe mir sogar erlaubt, ganz altmodisch eine Seite mit Links zu behalten. Aber es gibt auch Neues:

Das Leichtathletik-Tagebuch und die Rubrik „Privates“ sind verschmolzen und heißen nun „Aktuelles“. Einzeln sind die Bereiche aber weiterhin über die Kategorien erreichbar. Dank WordPress-Basis dieser Homepage sind neue Beiträge unter Aktuelles auch als RSS-Feed abonnierbar und über Soziale Netzwerke verbreitbar. Einige der Rubriken haben nun Dropdowns mit Unterkategorien. Das gilt vor allem für Leichtathletik, wo häufig der Wettkampfplan und die neusten Ergebnisse interessant sein dürften.

An der Seite gibt es meine neusten Tweets und das Neuste im Blog. Aber an der Leiste werde ich wohl noch etwas basteln. Auch einige Bilder wurden ausgetauscht. Sicher kommen noch welche hinzu. Ach ja: Ein Gästebuch gibt es nicht mehr, dafür können aktuelle Beiträge kommentiert werden. Das alles wird für die Internet-affineren meiner Leser schon fast selbstverständlich sein, ich weiß aber, dass es für andere noch immer eine große Umstellung ist.

Meine “Aktuelles”-Beiträge der alten Homepage  habe ich in die neue Seite kopiert. Dabei habe ich beim Jahr 2009 einen Schnitt gemacht. Es sei mir verziehen, die älteren Texte nicht auch kopiert zu haben. Beim Übertragen habe ich übrigens gemerkt, was für eine spannende Zeit es damals war: Ich war gerade erst ein paar Monate in Pfungstadt und bestritt meine ersten Wettkämpfe für den neuen Verein. Viel ist seitdem passiert. Aber auch jetzt ist eine spannende Zeit. Mein letztes Jahr Studium steht vor mir und eine hoffentlich erfolgreiche Saison. Ich würde mich freuen, wenn ihr all dem weiterhin folgt.

PS: Wegen des Umbaus ist mein Fazit zum Spanisch-Kurs etwas unter den Tisch gefallen. Ich habe ihn sehr erfolgreich abgeschlossen und mache auch weiter. Denn selbst wenn es erstaunlich ist, wie viel man in drei Wochen lernen kann, ist es doch noch lange nicht genug. Zumindest mir nicht.

Eine Woche Spanisch-Kurs

Published on: 06/03/2011
Comments: Kommentare deaktiviert

Wie im letzten Beitrag bereits angekündigt, mache ich einen Spanisch-Crashkurs in den Semesterferien. Nun ist die erste von drei Wochen um. Meine Befürchtungen sind nicht eingetroffen. Im Gegenteil: Es macht bislang Spaß, es sind nette Leute im Kurs und ich komm mit dem Stoff voll mit.

Letzteres geht jedoch in diesem Umfang wohl nur in den Ferien. Nachdem der Kurs mittags vorbei ist, geht es für mich mit viel lernen weiter. Mir ist erst mit etwas Abstand bewusst geworden, wie viele Stunden(!) ich im Anschluss noch an Spanisch arbeite. Derzeit mache ich ehrlich gesagt kaum etwas anderes. Spanischkurs, Essen, Lernen, Training, Lernen. Nun ist „lernen“ natürlich nicht als mehrere Stunden am Stück zu verstehen. Aber es sind schon immer ein paar Minuten, dann ein paar Minuten Pause. Solange bis alle Konjugationen oder Vokabeln sitzen.

Dabei ist mir etwas aufgefallen: Ich bin wohl eher der Typ, der etwas hören muss. Sogar wenn es keiner sagt und ich still lerne ist das der Fall. Ein Beispiel. Das Wort hacer (tun/machen), spricht man ohne das H aus. Das bedeutet, dass ich zwar mit dem H lerne, wenn ich das Wort aufschreibe aber gerne mal das H vergesse (heraus kommt acer, was übrigens meine Eselsbrücke ist). Eselsbrücken sind noch so eine Sache. Eigentlich lern ich nur damit. Das klappt meistens sehr gut und wird auch von unserem peruanischen Dozenten propagiert.

Nun hoffe ich, dass ich auch meinen Stoff für heute gut in die Birne bekomme und die nächsten beiden Wochen ähnlich erfolgreich verlaufen, so dass ich am Ende auch ein wenig Spanisch sprechen und verstehen kann. Derzeit läuft es bei Sätzen dann doch noch etwas in Slow-Mo. Außerdem: Natürlich sollte ich im Anschluss nicht wieder alles vergessen.

Praktikum beim SID und was ich jetzt mache

Published on: 31/01/2011
Comments: Kommentare deaktiviert

Von Anfang Januar bis Gestern habe ich an meine Praktika bei Spiegel Online und der taz noch eines drangehangen: Für vier Wochen war ich im Außenbüro Frankfurt des Sport-Informations-Dienstes (SID) aktiv. Für alle, die den SID nicht kennen: Der ist eine kleine Nachrichtenagentur, die wie der Name schon sagt, ausschließlich Sportberichterstattung macht. Die Welt des Sports ist mir als aktiver Leichtathlet und auch Journalist, der in dieser Sportart regelmäßig schreibt (leichtathletik.de, Pressewart TSV Pfungstadt LA) natürlich nicht fremd, auch wenn ich vermutlich nicht dauerhaft in diesem Ressort sein möchte. Was ich bisher jedoch nicht kennen gelernt hatte, war Agenturarbeit- und genau darum ging es mir beim Praktikum.

Ich glaube, ich habe einen guten Einblick erhalten. Es hieß sehr aktuell arbeiten und viel vor Ort sein, häufig auch warten, bis jemand etwas sagt. Text und Video waren gefragt. In meiner Zeit war ich unter anderen auf den Bundesligaspielen Mainz – Wolfsburg und Frankfurt Mönchengladbach, einem Reha-Termin von Fabian Hambüchen sowie einer Reihe von Pressekonferenzen. Vor allem das hin-und-her um Matthias Sammer habe ich mitbekommen.

Mit den vielen gewonnenen Erfahrungen geht es ab März wieder voll ins Studium. In den nächsten beiden Wochen steht zuvor noch das Abschlussseminar zum Praxissemester an, dann folgen die Ferien. Aber auch die werde ich nicht ganz faul sein. Soeben habe ich mich für einen drei Wochen langen “Intensivkurs” in Spanisch angemeldet. Nachdem es in der Schule damals nicht so gut klappte, versuche ich mir nun noch mal in diesem Modus einige Grundkenntnisse anzueignen. Wie gut das geklappt hat, werde ich im April überprüfen können: Dann bin ich wieder in Spanien auf Trainingslager. Das alles zumindest ist der Plan.

Wieder zurück und Frohe Weihnachten

Published on: 24/12/2010
Comments: Kommentare deaktiviert

Pünktlich zu Weihnachten bin ich wieder zurück aus Berlin. Zunächst einmal bei meinen Eltern, zwischen den Jahren geht es dann zurück nach Pfungstadt. Der Abschied aus Berlin fiel mir etwas leichter als der aus Hamburg. Das lag, so denke ich, vor allem daran, dass er auf Raten passierte: Meine Mitbewohnerin fuhr bereits einige Tage vorher heim, von den MitarbeiterInnen bei der taz musste ich mich auch nicht komplett auf einmal verabschieden, gleiches gilt für die Menschen, die ich sonst noch kennen gelernt habe. In Hamburg kam das alles auf einmal. Ein weiteres Bonus: Quasi zum Abschluss gab es die taz-Weihnachtsfeier. Party zum Abschied, das ist immer gut.

Ich blicke zurück auf eine gute Zeit in einer interessanten Stadt, In Berlin trifft man viele Menschen aus dem Netz/Medien-Bereich, vieles entsteht schneller und spricht sich zügiger herum. Schön fand ich Berlin bis zuletzt nicht, aber stets interessant und äußerst pragmatisch sowie ehrlich. Ich hoffe, dass ich viele der Menschen, die ich kennen gelernt habe, wieder treffe und auch so Kontakt mit ihnen halte. Auch auf mein Praktikum blicke ich gerne zurück. Es war wirklich gut.

Nun freue ich mich aber auf gewohnte Atmosphäre: Meine Wohnung, meine Trainingsgruppe und meine guten Trainingsbedingungen. Weniger Autoverkehr als in den Großstädten, meine Kommilitonen. Ich hoffe, ich kann die gewonnenen Erfahrungen und die nun frei gewordene Zeit nutzen, um 2011 einiges auf die Beine zu stellen (mehr dazu später).

Bis dahin wünsche ich euch allen frohe Weihnachtstage und auch schon einmal einen guten Start ins neue Jahr. Kommt alle mal ein wenig zur Ruhe, um dann mit neuer Kraft das Jahr anzugehen.

PS: Meine Rückfahrt aus Berlin war leider kein Ereignis, an das ich mich gerne erinnern werde. Ganze 15 Stunden habe ich benötigt. Auf der A2 stand ich glaube ich über 5 Stunden komplett, ohne dass es vorwärts ging. Der Rest ging auch nur sehr schleppend. Erst um 3 Uhr Nachts war ich daheim.

Adventskalender

Published on: 01/12/2010
Comments: Kommentare deaktiviert

Heute habe ich das erste Tor meines Adventskalenders aufgemacht. Ich glaube ich habe schon seit Jahren keinen mehr gehabt. Dieses Jahr habe ich mir – obwohl in meinen Augen überzogen teuer – einen zugelegt. Warum tut dieser Typ das? Weil mit dem letzten Tor auch mein Praktikum bei der taz endet. Das klingt jetzt, als sei ich froh die taz zu verlassen. Das ist jedoch nicht der Fall. Ich fühle mich in meiner Praktikumsstelle sehr wohl. Für Berlin gilt das jedoch nicht 1:1. Obwohl ich eine nette Mitbewohnerin und mit Ausnahme von anständigen Trainingsmöglichkeiten (was durchaus schwer wiegt) auch sonst alles habe, was man braucht. Aber zuhause ist es schließlich doch am schönsten. Und zumindest nehme ich mir das Recht raus, mir einzubilden, dass es dort wärmer sei.

Ein weiterer Vorteil ist natürlich, mehr von meinen Freunden treffen zu können und mehr Freizeit zu haben. Ach ja, Freizeit: Im Januar mach ich ja freiwillig noch ein Praktikum (in Frankfurt). Tja, man kann halt nicht alles haben. Muss ich eben weiter auf hohem Niveau jammern. Darunter machen wir es nicht ;-)

Im Osten nichts Neues

Published on: 21/11/2010
Comments: Kommentare deaktiviert

Wirklich viel hat sich hier nicht geändert in den letzten Wochen. Es ist noch etwas kälter und dunkler geworden. Und die S-Bahn fährt wie sie will (wenn sie überhaupt fährt). Vor kurzem habe ich zwei Nachtschichten eingelegt, als ich beim taz.de-Liveticker zum Castortransport mitgeholfen habe. Nun sind es noch fünf Wochen, dann ist mein BPS defakto zu Ende und ich kann wieder nach Hause. So schön einige Dinge hier auch sind, werde ich froh sein, wenn es soweit ist. Vertraute Wohnung, vertraute Umgebung (wenngleich man sich natürlich auch hier an Umgebung und Umfeld gewöhnt), mehr Freizeit und vor allem mein Verein und meine normalen Trainingsmöglichkeiten… Ja, ich freue mich. Leider werde ich auch in Pfungstadt noch ein wenig warten müssen, bis alle Kommilitonen wieder zurück sind.

Bis Weihnachten werde ich natürlich noch versuchen, die Zeit in Berlin gut zu nutzen. Vielleicht bekomme ich ja auch noch einmal Besuch. Vielleicht werde ich hier Silvester feiern, mal sehen.

Im Januar werde ich noch ein paar Wochen beim Sport-Informations-Dienst (SID) in Frankfurt arbeiten – Agenturerfahrung sammeln. Und dann geht es wieder in die Studiums-Zeit zurück. Die dauert aber auch nur noch etwas mehr als ein Jahr…

Winterzeit in Berlin

Published on: 02/11/2010
Comments: Kommentare deaktiviert

Wenn ich ja eines nicht abkann, ist es die Winterzeit. In jedweder Bedeutung. Die Zeitumstellung hat zumindest dafür gesorgt, dass ich nicht einmal mehr im Hellen heim komme, geschweige denn trainieren kann. Sehr unschön. Jetzt fehlt nur noch Regen oder noch schlimmer Schnee… Ich überlege, ob nicht eine Online-Petition mit dem Aufruf, der englischen Zeitzone beizutreten, angebracht wäre. Während ich mir darüber den Kopf zerbreche, könnt ihr euch ein paar neue Fotos anschauen.

Berlin, Berlin, wir frieren in Berlin

Published on: 18/10/2010
Comments: Kommentare deaktiviert

Ich war mir eigentlich sicher, aus Berlin schon etwas geschrieben zu haben an dieser Stelle. Nun gut, Irrtum. Seit dem 7. Oktober bin ich mittlerweile in Neukölln wohnhaft. Eine nette Wohnung, eine nette Mitbewohnerin und auch eine gute Nahverkehr-Anbindung habe ich – wenngleich die Bahnen hier fahren wie sie wollen.

Das einzige, was fehlt, ist eine gute Jogging-Strecke. Ich habe zwei mittelmäßig gute. Zu beiden muss ich jedoch erst ein paar Minuten mit der S-Bahn fahren, was mitunter frieren am Bahnhof bedeutet und verschwitzt auf der Rückfahrt andere Fahrgäste nerven. Außerdem haben die Jogging-Strecken so ihre Nachteile: Generell scheint es in Berlin zwei Regeln zu geben:
1. Asphaltiere was zu kannst, inklusive der Wege in „Grünanlagen“ und
2. Baue keine Laternen, selbst in öffentliche Parks und wenn doch, schalte sie nicht an.

Mehr brauch ich dazu nicht sagen, oder? Eine Strecke hat aber wenigstens eine besondere Portion Stil, handelt es sich doch um den ehemaligen Flughafen Tempelhof. Nur macht der dummerweise mit Sonnenuntergang zu, was bedeutet, dass ich dort an Arbeitstagen fast nie hin kann.

Apropos Arbeit: Da wären wir bei der taz. Bisher gefällt es mir gut. Hab viel zu tun, aber nicht zu viel. Zwei Texte mit Name sind bereits erschienen (auf Twitter bleibt ihr up to date). So das soll es fürs erste gewesen sein. Mehr gibt es übrigens auf meinem Blog (die Serie wird noch ausgebaut). Ein paar Bilder gibt es in meinem Fotoblog. Das läuft nun übrigens auf einer anderen Blogsoftware, weshalb es (derzeit) zu Problemen bei den älteren Beiträgen kommen könnte. Das bitte ich zu entschuldigen.

PS: Die Überschrift muss ich nicht erklären, oder?

«page 2 of 5»

Welcome , today is Samstag, 19/05/2012