Diplom-Arbeit. Kick-Off

Published on: 19/02/2012
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Seit Mittwoch ist es soweit. Hochoffiziell. Ich schreibe meine Diplom-Arbeit. Zugegeben: Bisher steht in dem Word-Dokument, welches mal ausgedruckt und an meiner Hochschule als besagte Arbeit abgegeben werden soll, nur der Arbeitstitel: “Arbeitsabläufe in deutschen Online-Redaktionen unter besonderer Berücksichtigung des jeweiligen Stammmediums“.

Heißt: Ich schaue mit die Arbeitsabläufe verschiedener Online-Redaktionen an. Dabei vergleiche ich, welche Auswirkungen es hat, ob die jeweilige Online-Redaktion der Ableger einer Tageszeitung oder einer anderen Mediengattung (TV-Sender, Print-Magazin) ist. Ich besuche unter anderen tagesschau.de und sueddeutsche.de. An beide Redaktionen an dieser Stelle schon und noch einmal ein herzliches Dankeschön.

Diese Redaktionsbesuche sind in den kommenden Wochen. Es folgen noch weitere Gespräche mit Leitungspersonal aus anderen Redaktionen. Stellt sich nur die Frage: Was mache ich bis dahin? Klar, ich muss meine Gespräche vorbereiten und mir genau überlegen, was ich beobachten will. Aber das füllt freilich noch keinen ganzen Tag aus. Ist man also faul, wenn man mal kaum etwas tut? Oder ist das vollkommen normal? Gibt es Dinge, die ich schon tun müsste, oder kann ich teilweise einfach noch nicht viel tun? Werde ich gut mit der Zeit auskommen oder wird es irgendwann mega eng, bis zum 15. Mai alles geschrieben zu haben. Wie viel muss und darf das noch gleich sein?

Es ist nun mal meine erste Diplom-Arbeit. Ich bin zuversichtlich, dass mein Zeitplan gut ist. Aber die Situation an einem drei Monate langem Projekt mit Endziel zu arbeiten, ohne feste Zwischenmarken, ist definitiv ungewohnt.

Dank Wulff-Rücktritt konnte ich am Freitag interessante Beobachtungen machen. Die Notizen dazu habe ich zum Teil gebloggt. Auf meinem Blog plane ich übrigens generell gelegentlich Einblicke in die Arbeit an der Arbeit zu gewähren.

Was meint Weihnachten?

Published on: 24/12/2011
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Weihnachten bedeutet Geschenke bekommen, sagt das Kind und meint: Weihnachten bedeutet gezeigt zu bekommen, dass man geliebt wird.

Weihnachten bedeutet kaufende Konsumenten, sagt der Einzelhandel und meint: Weihnachten bedeutet, Menschen, die einander ihre Zuneigung zeigen wollen.

Weihnachten bedeutet Stress ohne Ende, weil man sich um so viel kümmern muss, sagt die Familienmutter und meint: Weihnachten bedeutet, unersetzlich zu sein.

Weihnachten bedeutet Zimt, Glühwein und Lebkuchen, sagt der Weihnachtsmarkt-Veranstalter und meint: Weihnachten bedeutet, besondere Zutaten zu verwenden.

Weihnachten bedeutet Jesus kam auf die Welt, sagt die Bibel und meint: Weihnachten bedeutet, in einem Stall geboren werden zu können und trotzdem die Möglichkeit zu haben, die Welt zu verändern.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten.
Lass uns einander zeigen, dass wir geliebt werden!
Lasst uns Anderen Zuneigung schenken!
Lasst uns unersetzlich sein!
Lasst uns besondere Zutaten verwenden!
Und lasst uns die Welt verändern!

Neues hier und dort

Published on: 14/11/2011
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Mein Gespräch mit dem DLV liegt mittlerweile etwas zurück, Interessierte werden sicher meinen recht ausführlichen Nachschlag gelesen haben. Die ganze Sache geht aber vermutlich noch weiter. Ein DLV-Vertreter bat um ein weiteres Telefonat und auch von anderer Stelle wollen sich noch Leute melden. Zudem erhielt ich im Nachhinein viel persönliches Feedback und viele Fragen inklusive einige interessanter Details aus dem Innenleben des Verbandes. Am Tag vor dem Gespräch mit dem DLV wohnte ich übrigens dem ersten BVB-Sieg in der aktuellen Champions League-Saison bei – im Stadion.

Ansonsten gibt es gerade neues aus der Uni-”Front”. Mein Diplomarbeitsthema ist soweit angenommen. Der Arbeitstitel lautet: “Arbeitsabläufe in deutschen Online-Redaktionen mit besonderer Berücksichtigung der Stammredaktion des jeweiligen Online-Mediums.” Das bedeutet, ich möchte in verschiedenen Online-Redaktionen vor allem betrachten, welche Arbeitsabläufe und Handlungen nicht durch die eigentliche Online-Redaktion bestimmt sind, sondern ihre Gründe in Faktoren haben, die in der “Mutter-Redaktion” liegen – und in wieweit sich das unterscheidet, wenn diese eine Tageszeitung, ein Magazin oder ein TV-Sender ist.

Ebenfalls dem Bereich “Uni” zuzuordnen ist der Redaktionsblog des von mir belegten Projekts. Schaut mal vorbei.

Da ich zunehmend an verschiedenen Orten schreibe, überlege ich derzeit, ob es Sinn macht, das alles irgendwo zu bündeln. Entweder soll am Ende alles in einem RSS-Feed zusammen laufen oder in einen Twitter-Feed. Derzeit tendiere ich zu letzterem, weil es dort leichter sein dürfte, Beiträge von Seiten hinzuzufügen, bei denen ich keinen Autoren-RSS besitze. Die, wo das der Fall ist, könnten automatisch einlaufen und den Twitter-Feed könnte ich auch hier auf der Seite einbinden. Wenn ich die Zeit dazu habe, werde ich die Sache in den kommenden Tagen angehen.

 

Nette Blogger, dreister DLV und nervige Bakterien

Published on: 26/10/2011
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Ereignisreiche Tage liegen vor und hinter mir. Leider bereits seit gut einer Woche begleitet von einer laufenden Nase und einem nervenden Husten. Zudem sorgen einige Leute nicht gerade dafür, dass ich mich besser fühle. Der DLV zum Beispiel. Kommende Woche findet das Gespräch zwischen DLV Vertretern und mir sowie weiteren Unterzeichnern meines Offenen Briefs statt. Ich habe in den vergangenen Tagen dafür viel hin und her gemailt, um Vertreter verschiedener Leistungs-, Alter- und Disziplinebenen dabei zu haben. Heute jedoch macht man mir indirekt deutlich, dass die Mühe wohl umsonst war. Auf leichtathletik.de wird das Konzept der Deutschen Meisterschaften ab dem kommenden Jahr vorgestellt. Fakten schaffen- Diskussion und Entgegenkommen unerwünscht. Das zumindest lese ich daraus. Ich lasse mich gerne positiv überraschen, aber ich glaube nicht daran.

Erfreulicher war da schon das Bloggertreffen Gestern. Das hatte ich ebenfalls mit initiiert, zusammen mit weiteren Autoren von YOUdaz.com und JUICED.de. Es kamen viele verschiedene Blogger aus Südhessen und es wurde ein schöner Abend – Wiederholung bereits geplant. Und nächste Woche geht es dann zum Heimspiel des BVB gegen Piräus. Ich hoffe zur Abwechslung mal ein gutes Champions League-Spiel der Borussen zu sehen.

Baustellen

Published on: 12/10/2011
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Als ich heute Morgen zur Uni fuhr, steckte ich auf einmal in einer Sackkasse: Baustelle. Etwas später war die Parkplatzsuche schwer, da auch hier eine Baustelle einiges an Platz versperrt. Das ist irgendwie sinnbildlich, denn in meinem Leben gibt es derzeit einige Baustellen.

In den letzten Tagen war ich so viel mit organisieren beschäftigt, dass diese Tätigkeit fast meinen kompletten Tag bestimmte. Und es sind nicht ein oder zwei Baustellen, sondern vielzählige kleine bis mittlere, so dass ich am Abend schon kaum weiß, wo mein Kopf steht.  So muss ich im Rahmen meiner HiWi-Tätigkeit an der Hochschule einige Kurse einteilen. Bedeutet: Viele Mails, viele Fragen und nach Möglichkeit immer individuell die richtige Antwort parat haben.

Auch die kommende Saison muss geplant werden, was glücklicherweise größtenteils mein Trainer erledigt. Aber im Kopf spukt es dennoch rum. Mein Projekt YOUdaz wächst und damit zumindest zunächst auch die Notwendigkeit von Abstimmung und Planung. Das neue Semesterprojekt ist gestartet und auch dort muss ich organisieren. Weitere Baustellen, privater wie beruflicher Natur gibt es ebenfalls.

Und dann wäre da noch der Offene Brief an den DLV. Der geht einher mit vielen Gesprächen, e-mails und zuletzt auch Interviews. Diese Woche erreichte mich die freudige Nachricht, dass man beim DLV bereits ist, mit uns über die Kritikpunkte und Bedenken zu reden. Ich möge dazu eine Hand voll weiterer Unterzeichner mitbringen. Hier gilt es einen guten Mix zu finden, mit der besonderen Schwierigkeit, dass nur wenige unter der Woche nach Darmstadt kommen können (was wäre eigentlich gewesen, wenn ich nicht zufällig hier studieren würde?).

Wie gesagt, schwirrt viel im Kopf rum. Die Arbeit ist – wenn auch nicht gering – nicht einmal zwingend mehr als zu manchen anderen Zeiten. Aber sie besteht leider aus wenig kreativen Schaffen und mehr Planen und vor allem aus vielen verschiedenen Baustellen. Da trifft es sich gut, dass die Dauerläufe auf dem Trainingsplan derzeit stetig länger werden. Das gibt Zeit um nachzudenken und um den Kopf frei zu kriegen.

Außerdem: Baustellen sind ja auch immer mit dem Wunsch verbunden, dass wenn sie weg sind, die Dinge besser sind als zuvor. Nur manchmal wünscht man sich, einen Bulldozer zur Hilfe zu haben.

Neu mal klug

Published on: 01/10/2011
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Es ist mal wieder Zeit für einen neuen Eintrag hier. Denn es gibt Neuigkeiten. Damit meine ich nicht nur, dass ich seit ein paar Wochen ein anderes, weil neues, Auto fahre. Es ist übrigens rot, um diese Frage direkt zu beantworten. Nein es gibt auch aus anderen Bereichen Neuigkeiten.

Kommende Woche beginnt das neue Semester. Mein siebtes und letztes vor dem Diplom (wenn nichts ungeplantes dazwischen kommt). Auf dem Plan stehen unter anderen ein Projekt, in dem es um Spiele geht, ein Kurs in inDesign und viele Aspekte zum Kulturjournalismus. Das alte Semester ist nun auch endültig durch, nachdem unser Projekt neuerdings im Netz steht. Ihr könnt und solltet euch unter www.eurozoneostend.de durchklicken.

Für mein Diplom-Thema ab Februar brauche ich mir nichts mehr neu ausdenken, nur noch eingrenzen. Denn das Thema ist mit “Arbeitsabläufe in deutschen Onlineredaktionen” bereits zumindest grob umfasst. Aber bevor ihr es falsch versteht, die Arbeit wird natürlich ganz neu und nicht geplagiatet (oh, eine Wortneuschöpfung).

In eine neue Phase ist derweil mein Offener Brief an den DLV getreten. Der ist nämlich aus der Zeichnungsfrist heraus, über 500 haben mitgemacht. Der Brief wurde überreicht und nun hoffe ich auf eine positive Wirkung. Mehr dazu lest ihr am besten auf meinem Blog. Ein paar Zeitungen haben ebenfalls berichtet, ein paar wollen es noch. Und vielleicht kommt auch irgendwann auf leichtathletik.de mal etwas dazu… Oder auch nicht.

Ich melde mich dann demnächst wieder neu hier. Wenn ich auf die alte Saison zurückblicke (Saisonfazit) und vielleicht erste Pläne für die neue bekannt geben kann. Aber so ganz trau ich mich da noch nicht heran, denn dann muss ich daran denken, was sonst noch alles neu sein wird 2012, wenn ich mein Studium beenden werde…

Rückkehr nach Hamburg

Published on: 30/08/2011
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Ich bin wieder zurück in Hamburg. Nein: War zurück. Mittlerweile bin ich wieder in Hessen. Letzte Woche jedoch habe ich zusammen mit drei Freunden den Rucksack gepackt und mich für ein paar Tage in die Hansestadt aufgemacht. Einmal den Alltag hinter sich lassen, entspannen, vielleicht auch ein wenig feiern. Das war der Plan. Und er ging weitestgehend auf. So besuchten wir unter anderen das Modelleisenbahn-Wunderland, das U-Boot im Hafen, entspannten in der Hafencity, dem Stadtpark und an der Alster. Wir gingen ein wenig Shoppen und feierten am Kiez und im Schanzenviertel. In letztgenanntem lag auch unser Hostel.

Was leider nicht wie geplant funktionierte war unser Besuch beim Wir-sind-Helden-Konzert: Das wurde wegen Unwetter abgebrochen, was uns nicht davor schützte klätschnass zu werden. Nächsten Montag gibt es ein Nachholkonzert. Da schaffe ich es aber leider nicht nach Hamburg. Nicht geschafft habe ich es leider auch nicht, meinen WG-Mitbewohner aus dem Vorjahr zu treffen.

Aber wer weiß, sicher wird es mich früher oder später wieder nach Hamburg verschlagen. Möglicherweise zum Diplom, oder danach. Vielleicht aber schon eher. Bis dahin stehen jedoch erst mal der Rest der Ferien an. Auf der to-do-Liste stehen ein paar Termine und einige Pläne. Mal sehen, was aus allem wird. Sehen ist noch ein gutes Stichwort zum Abschluss. Eine ganz kleine Auswahl von Fotos habe ich nämlich auch online gestellt.

vierundzwanzig

Published on: 18/07/2011
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Am 3. Juli 2004 wurde ich Deutscher B-Jugend Meister. Am 7. Oktober 2008 zog ich in meine erste eigene Wohnung. Am 20. Februar 2006 machte ich meinen Führerschein. Und irgendwann im späten Frühling 2007 mein Abitur – das genau Datum weiß ich nicht einmal. Alles Tage, an denen ich zumindest indirekt irgendetwas geleistet habe. Jährlich bekomme ich jedoch an einen ganz anderen Jahrestag Glückwünsche: Am 17. Juli. Vor mittlerweile 24 Jahren habe ich da… …ja eigentlich gar nichts gemacht. Ich wurde geboren.

Aber für Partys, Geschenke und gesellschaftlichen Kontakt braucht man bekanntlich keine Gründe, sondern Vorwände. Also wurde gefeiert. Da mein Geburtstag dieses Mal auf einen Sonntag fiel, feierten wir rein. Ich glaube, ich habe das zum ersten Mal gemacht. Es hat auf jeden Fall etwas von Silvester. Ich danke allen, die mit mir gefeiert haben, allen die an mich gedacht haben (obwohl ich mal wieder den Geburtstag bei Facebook rausgelöscht habe) und natürlich allen, die mir sogar etwas geschenkt haben.

Eigentlich müsste man viel häufiger Geburtstag haben. Wie häufig sieht man sich nicht, oder meldet sich nicht, weil man “etwas zu tun” hat. Hat jemand Geburtstag, rafft man sich auf – und wird mit Abenden wie dem am Samstag belohnt. Und dann wieder wird einem auch klar, das es eben kein Vorwand zum feiern ist, sondern ein Grund. Nur das man keine Leistung feiert, sondern etwas, dass wir in der Hektik des Alltags viel zu häufig vergessen: Wir feiern, dass es uns gibt. Oder anders gesagt: dass wir geboren wurden und es an uns liegt, aus diesem Leben etwas Gutes zu machen.

Trainingslager in Chiclana

Published on: 27/04/2011
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Aktuell befinde ich mich in Chiclana, Spanien. Das liegt nicht allzu weit entfernt von Sevilla. Und auch wenn mir am Flughafen und von einigen Kommilitonen ein schöner Urlaub gewünscht wurde, so bin ich nicht vorrangig deshalb hier. Stattdessen heißt es Trainingslager. In der Regel stehen zwei Einheiten pro Tag auf dem Programm, manchmal noch morgens ein kurzes Joggen zum Auftakt. Das dann um sieben Uhr früh. Wer mich kennt weiß, dass ich das ganz sicher nicht als Urlaub verbuchen würde. Vergangenen Donnerstag ging es hierher, Mitte nächste Woche geht es zurück.

Da die Uni an drei der Tage, die ich hier bin, ganz normal weiter geht, muss ich in der freien Zeit auch dafür etwas tun. Und auch die Welt dreht sich weiter, sprich es gibt ein wenig zu arbeiten, unter anderem auch an dem neuen Projekt, an dem ich mitwirke.

Trotzdem bleibt natürlich auch freie Zeit. Die verbringen wir hier etwa mit Essen (das Frühstück und das Abendessen sind herausragend) oder Skat spielen. Auch im Meer und im Pool waren wir bereits. Nachdem es anfangs etwas regnete, ist das Wetter nämlich nun richtig gut, auch wenn wieder Regen angesagt ist für das Wochenende.

Meine Spanisch-Kenntnisse durfte/musste ich schon mehrfach anwenden, meist außerhalb des Hotels. Fazit: Ich kann mittlerweile etwas, das meiste verstehe ich. Eher das Sprechen ist das Problem. Ich bin einfach noch nicht schnell genug, und ich brauche noch viel mehr Vokabeln. Hürde heißt übrigens valla.

Grüße und bis bald.
PS: Bild von mir. Das ist der Pool. Weitere Fotos folgen vielleicht.

Ein Wochenende in Berlin

Published on: 11/04/2011
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Am Wochenende war ich in Berlin. Freitag nach meinem Spanisch-Kurs ging es los, Sonntag Mittag zurück. Grund, oder besser Auslöser, war der taz-Medienkongress, der mit einigen sehr interessanten Veranstaltungen aufwarten konnte (ein paar Dinge dazu habe ich auf meinem Blog geschrieben).

Schon im Vorfeld habe ich mich sehr darauf gefreut. Denn nicht nur der Kongress selbst stand auf dem Programm, sondern auch ein Wiedersehen mit vielen der Menschen, mit denen ich meine drei Monate in Berlin verbracht habe. Viele Mitarbeiter der taz, einige der Blogger und Netzaktivisten aus Berlin und nicht zuletzt natürlich meine Mitbewohnerin.

Die Fahrten waren jedoch recht stressig, vor allem die Hinfahrt. Ich bin mit dem Auto gefahren und hatte jeweils noch 4 Leute dabei. So ging es preislich. Damit es sich richtig gelohnt hätte, hätte ich vermutlich mehr Zeit gebraucht. In zwei Tagen hat man leider doch nicht für alle so viel Zeit, wie man gerne hätte, zumal wenn man sich noch auf einem Kongress bewegt. Das Wochenende war dennoch schön. Es tat gut, bekannte Gesichter zu sehen und zu merken, dass man von diesen noch nicht vergessen wurde.

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